Kunstverein - Bad Aibling

 
 
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  Programm - Archiv - Radierungen und Bilder von Gudrun Reubel

  Radierungen und Bilder von Gudrun Reubel
21. November bis 11. Dezember


Gudrun Reubel In der »Galerie im Alten Feuerwehrgerätehaus« des Kunstvereins Bad Aibling e.V. in der Irlachstr. 5 werden vom 21. November bis 11. Dezember Arbeiten von Gudrun Reubel ausgestellt.

G. Reubel, geboren in Oberndorf, arbeitet heute als freischaffende Künstlerin in ihrem Atelier und Radierwerkstatt in Fridolfing. Sie war bei verschied. nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten, u.a. Art multiple-Düsseldorf, Budapest, Gent/Belgien, Kunstmesse Innsbruck, Salzburg und im Haus der Kunst München, wo die Bayer. Staatsgemäldegalerie mehrere Bilder ankaufte. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in der Radierung. Es werden Arbeiten aus den letzten 15 Jahren gezeigt. Die Künstlerin arbeitet mit Kontrasten; ihre künstlerische Bildsprache baut sich for-mal und inhaltlich aus dem Spannungsfeld von Gegensätzen auf. Der auffälligste Kontrast ist sicher-lich jener zwischen Hell und Dunkel. Die Linie steht in Opposition zu flächiger Bildgestaltung, eckige Formen treffen auf runde. Reliefartige Strukturen, mit den Fingern zu ertastende erhabene Bildteile, und eine rein aus den Bildmitteln aufgebaute, perspektivische Sogwirkung ziehen den Blick des Betrachters in die Tiefe. Stoffliche Dichte und Materialität wechseln mit Wirkungen der Transparenz und optischer Durchlässigkeit. G. Reubel erzielt diese Kontraste durch die verschiedensten Radier-techniken (Ätzung, Kaltnadel, Prägedruck, Collage), die sie zum Teil selbst entwickelt hat und oft in ihren Bildern kombiniert. Ihre Experimentierfreudigkeit zeigt sich auch in einem weiteren Teil der Ausstellung, in der ihre neuesten Bilder gezeigt werden. Auch in diesen Arbeiten auf Leinwand sind die verschiedensten Techniken wie Acrylmalerei, Fotocollage, Radierung, Kopie kombiniert. Trotz unterschiedlichster Arbeitsweise zeigt sich in den Werken von G. Reubel jedoch immer ihre ganz eigenständige, unverwechselbare Handschrift. Die Bilder transportieren viele Botschaften und sie eröffnen die unter-schiedlichsten Erfahrungsräume. Am Betrachter liegt es, dieses Potenzial wahrzunehmen und zu nutzen (Auszug: Judith Bader, Kunsthistorikerin).

Vernissage: Sonntag, 20. November, 19 Uhr
Einführung: Ekkehard Wiegand, Musik: Max Reubel (Gitarre)
Öffnungszeiten: Sa/So 14–18 Uhr, Mi 11–13 + 18–20 Uhr
Gudrun Reubel



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