Kunstverein - Bad Aibling

 
 
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  Programm - Archiv - Jutta Sigmund - Anne Hesselmann

  Jutta Sigmund - Anne Hesselmann
FORM UND FARBE



Jutta Sigmund Der Kunstverein Bad Aibling e.V. zeigt im Januar 2009 eine Gemeinschaftsausstellung von Jutta Sigmund, Malerei, und Anne Hesselmann, Keramik.
Die Ausstellung wird mit der Vernissage am 18. Januar 2009 um 19.00 Uhr in der Galerie im Alten Feuerwehrgerätehaus, Irlachstr 5, in Bad Aibling eröffnet. Form und Farbe verbindet die zwei Künstlerinnen dieser Ausstellung neben ihrer Freundschaft und der gemeinsamen Mitgliedschaft in der Neuen Künstlerkolonie Brannenburg. Jutta Sigmund, geboren 1944 in Reichenbach/ Schlesien, ist Volksschullehrerin mit Ausbildungsschwerpunkt Kunsterziehung und lehrte an der Volksschule Bruckmühl bis 2008. Ihre Schulklassen gewannen bei gestalterischen Wettbewerben einen ersten und dritten Bundespreis.
Mit ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit tritt sie seit etwa 10 Jahren verstärkt an die Öffentlichkeit.
Mit Acrylfarben und Mischtechniken entstehen, oft von realen Objekten wie Steinen, Rinden Pflanzen ... ausgehend, ungegenständliche Gemälde, die den Betrachter fast wie von selbst auffordern, versteckte Geschichten zu entdecken.
Beim Malen hat sie kein festgelegtes Ziel vor Augen, der Weg ist entscheidend. Durch intuitives Malen in Schichten und mit unterschiedlichen Malmitteln ergeben sich immer wieder neue Wege, neue Formen entstehen oder verschwinden auch wieder. Die ungegenständliche Form, die sich von warmen Farben getragen letztendlich ergibt, ist das Ergebnis von Suchen und Zerstören, von Umwegen und Irrwegen, von Spannung und Enttäuschung, vom Loslassen.

Anne Hesselmann Anne Hesselmann , geboren 1941 in Kattowitz, entdeckte früh auf ihrem künstlerischen Weg das Material Ton . Die Ausbildung hierfür erlangte sie an der Keramikfachschule in Stoob, Österreich. Seit 1975 betreibt Anne Hesselmann ihre Werkstatt in Neubeuern, gibt dort regelmäßig Kurse und leitete 26 Jahre lang die "Keramikgilde" in der Internatsschule Schloss Neubeuern. Von Anfang an war es ihr Bestreben, der Keramik die Schwere, das Irdene, zu nehmen. Lange Jahre verwendete sie ausschließlich Weiß mit sehr wenig Schwarz. Zusammen mit der präzisen Ausarbeitung erreichte Hesselmann dadurch eine für dieses Material untypische Leichtigkeit.
Erst in den letzten Jahren ließ sie farbige Glasuren in ihre Arbeit einfließen, die den Eindruck von Wärme und Weichheit noch verstärken.
Ihre Arbeiten waren im Raum Rosenheim in zahlreichen Ausstellungen und Beteiligungen zu sehen.

Vernissage: Sonntag, den 18. Januar 2009 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Januar bis 15. Februar 2009
Öffnungszeiten: Mittwoch 11 - 13 und 18 - 20 Uhr, Samstag/Sonntag 14 -18 Uhr.



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