In der Galerie im Alten Feuerwehrgerätehaus entsteht im Oktober ein surreales Erinnerungsszenarium im Zusammenspiel realer Objekte und verfremdeter Naturelemente. Sei es auf dem Boden oder an beinahe unsichtbaren Fäden darüber schwebend. Natur bleibt Natur und wird trotzdem durch Verfremdung zu einer artifiziellen Skulpturenlandschaft. Begleitet wird die Installation von einer Serie von Landartfotografien und Ölmalerei, in der sich fotorealistische Elemente mit abstrakten Hintergründen verbinden.
Achim Booth, in München geboren, gelernter Fotograf, studierte Philosophie und ab Ende der neunziger Jahre Malerei an der Kunstakademie in München. Neben Malerei und Fotografie gilt sein Interesse immer mehr der Landart und der Inszenierung von Objekten im Raum. Er wohnt seit 25 Jahren in Hohenthann und arbeitet in seinem Atelier in Heufeldmühle, Bruckmühl.
Vernissage ist am 4. Oktober um 19 Uhr
Geöffnet ist die Ausstellung in der Galerie des alten Feuerwehrgerätehauses bis 1. November, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr.
